Urlaub in Berlin, Tag 1

Urlaub in Berlin

Die Sommerferien sind schon ein lange Zeit her und ich habe noch gar nicht geschrieben, was wir in den Ferien gemacht haben.

Zuerst habe ich meinen 50. Geburtstag gefeiert und zwar erst mit der Familie und danach mit Freunden.

Es war sehr toll!

Danach haben wir unseren kleinen Sommerurlaub in Berlin begonnen.

Mit dem IC sind wir am frühen Montag morgen von Essen nach Berlin gefahren (worden) und haben an einem strahlend schönen Tag den Weg vom Hauptbahnhof zu unserem Hotel in der Nähe der Charité gemacht. Dabei haben wir einen Umweg gemacht (weil wir auf der falschen Seite des Bahnhof raus sind) und konnten dann schon mal das Bundeskanzleramt, den Reichstag und die Spree besichtigen.

Nach dem Einchecken in unseren tollen Hotel, haben wir uns direkt auf den Weg zum Brandenburger Tor gemacht. Natürlich zu Fuß, damit wir vorher noch eine Feuerwehr besichtigen konnten. Danach haben wir dann aber doch den Bus genommen und standen dann direkt am Hotel Adlon und dem Pariser Platz.

Brandenburger Tor

Berlin_Tag_1_00010Natürlich habe wir auch das berühmte Foto mit dem Brandenburger Tor im Hintergrund gemacht.

Es war voll aber auch nicht zu voll und wir sind dann durch das Brandenburger Tor gegangen und nach links Richtung Potsdamer Platz.

Dabei sind wir am Denkmal für die ermordeten Juden vorbei gegangen, leider mit zuwenig Zeit. Daher nur ein Foto.

Berlin_Tag_1_00008Wir haben uns dann weiter auf den Weg gemacht und sind dann an den Potsdamer Arkaden vorbei zum Mittagessen gegangen. Daneben war dann das Theater der Blueman-Group.

Danach ging es dann zum Sony-Center, wo wir eine weitere kleine Pause einlegten.

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Alexanderplatz

Nachem wir schon etwas gegangen sind, haben wir unser Ticket der BVG genutzt und sind in den ehemaligen Osten der Stadt gefahren und haben uns den Alexanderplatz angesehen.

Sehenswert dort war der Fernsehturm in seiner ganzen Größe und natürlich die Weltzeituhr.

Hackesche Höfe

Nachdem wir dort versucht haben eine Berliner Currywurst zu essen, leider wegen zu langer Wartezeit abgebrochen, haben wir uns in die S-Bahn gesetzt und sind zu den Hackeschen Höfen gefahren.

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Die Hackeschen Höfe sind sehr schön gelegen und bestehen aus vielen kleinen Bereichen, die indviduell gestaltet sind. Dort sind kleinere Geschäfte, Manufakturen oder Cafes untergebracht.

Zum Abschluß des Tages haben wir uns noch in ein Café gesetzt, eine Currywurst in einer Nebenstraße gegessen und sind dann zurück zum Hotel gefahren.

Das Abendessen in einer Pizzeria am Hotel gegenüber ließ den Tag ausklingen.

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